Leben stinkt – zumindest heute

Diese Tage hasse ich; sie sind unproduktiv, langweilig und alles nervt einen elendig.

Ich versuche diese Tage zu präventieren, mit ständiger Beschäftigung, aber dann passiert es doch; sie sind da!

Ich rede von Tagen an denen man zu nichts Lust hat, an denen man die Welt und ihre Individuen die in ihr herumschwirren einfach hasst.

Ich habe bis 12:00 Uhr geschlafen, hatte eine Pizza zum Mittag und hab wahrscheinlich mein NTBA in den Elektronik Himmel geschickt; mein Zimmer sieht grausam aus, zumindest sagt das meine Mutter und angenehm riech ich auch nicht. Mein Gesicht verwuchtert, Stoppeln dringen ans Tageslicht und schreien nach der Rasierklinge.

Das Bedürfnis nach Zuneigung ist auch an einem nicht mehr messbaren Punkt.

Ich verabscheue im Moment wirklich jede hunderstel Sekunde des jetzigen Tages. Bevor ich jetzt weiter versinke hör ich auf zu schreiben.

Da ich mich gerade mit meiner Mutter streite, habe ich beschlossen weiter zu schreiben und ein paar Zitate zum besten zu geben.

Es gibt nicht nur Vergnügen – es gibt auch Pflichten

Wie ich diese Auseinandersetzungen hasse, es geht immer ums gleiche. Heute ist es mal wieder die liebe Ordnung. Meine Eltern sind Überordentlich; besonders mein Vater.

Da muss alles an seinem Platz sein. Also meine Eltern sind keine Symmetriefetischisten; aber sie sind überdurschnittlich ordentlich.

Gleich kann ich mir noch

was vom Pappa anhören, aber zu Recht!

Genug.