Archiv für Februar 2006

Tag fing eigentlich ganz gut an, musste erst zur dritten Stunde in der Schule erscheinen und musste nicht mit dem Bus fahren; beim Busfahren wird mir kotzübel. Zwei Stunden Deutsch, zwei Freistunden durch Lehrerausfall, dann noch Englisch und Mathe. Englisch ist langweilig, „Wir sind halt eine heterogene Leistungsgruppe [mein] “. Was solln das?

Mathe war diesmal nicht allzu schlimm, ich versteh im Moment zwar nichts, aber es war erträglich. Differenzialrechnung, selbst die starke homogene Leistungsklasse des Mathe GK-1 verstehts nur halb, wie beruhigend. Jauchzet frohlocket.

Diskussion über Mohammed-Karikatur mit einer Türkin gehabt, interessant.

Busfahrt war auch nett, „Oberstufenschüler“-Gefühl machte sich merkwürdigerweise breit, armselig. Zu Hause herrscht Abrißstimmung, wird renoviert, vermeintliche Euphorie (woher sie auch kommt ….) hält weiter an.

Spachtel in der Hand und Tapete abkratzen, mit Hammer und Meißel Putz entfernen. Yeah! Macht Spaß.
Kurze unterbrechung, Handy klingelt – berechtigte Freude, Freundin. Kurz, aber rettete den komischen Tag.

Abendessen, Rührei, nach langem nochmal lecker.

Am Corporate Design der kürzlich gegründeten eigenen Firma gebastelt – sinnlos, ich bin kein guter Designer/Programmierer/Texter.

Auf die E-Mail von der Modelagentur warten … ja klar, die nehmen mich. Wer’s glaubt.

Las Vegas und Nip/Tuck geschaut, ganz witzig.

Mal wieder an meiner Zukunft gezweifelt -> Fabrikarbeiter.

Angst, urplötzliche Angst das meine Mutter sterben könnte.
An der Schlafzimmertür gehorcht um den Atem zu lauschen.
… aber doch kein Mut die Tür zu öffnen.