Archiv für Juni 2006

This goes out to all..

Gesamtschule.

Gesamt, anscheinend eine Ansammlung aller sozialen Schichten. Garantiert nur heterogene Leistungsgruppen.
Der Unterricht muss doch absolut unter dem gymnasialen Durschnitts-Niveau liegen. Es kann nicht sein, das sie das Abitur erreichen können, auf einem Weg, ohne jegliche Hindernisse, schnurgerade, keine erschwerenden Berge.
Es ist eine Schule für Personen die in unserer Gesellschaft keinen Platz finden dürfen, die Schmarotzer.
Erschleichen eines Bildungsnachweises.

Wir, die GymnasiastenInnen, die Elite, die die meinen das Gesamtschulbildung nichts Wert ist, wir sind die, die toll sind. Wir waren schon immer toll. Wir sind die Bourgeoise-Elite und schauen von unserem hohen Thron auf die kleinen Proletarier-Pisser hinunter.

Wir, die Verfechter des dreigliedrigen Schulsystems. Wir die LeistungsfaschistenInnen.
Wir, die Fans des Sozialdarwinismus. Friss oder stirb. Lass deinen Hals wachsen oder verreck.

Kritik?
Die Abiturprüfungen sind alle gleich = das wissen die schon – trotzdem ignorieren „sie“ es.
der text ist extrem pauschalisiert und rationalisiert = ja.
sollte man diesen text als grundlage verwenden, um das schulsystem oder gar übermütige leistungsfaschisten, die möglicherweise ein gymnasium besuchen, zu kritisieren? = nein.
kann ich den text überhaupt kritisieren bzw. ihn voll und ganz verstehen? = leider nein. die erlebnisse die ihr dazu bräuchtet, vielmehr der wohnort fehlen euch dazu.
was solln das hier alles? = mensch. es gibt dinge, die muss man nicht ernst nehmen.
wenn ich gymnasiast bin und mich hierrüber aufrege = a.) tut mir das leid, wenn ich dich als gymnasiastInn, beleidigt habe und du natürlich nicht so bist. b.) bist du auch einer dieser elenden pseudo kids, die meinen, sie seien was besseres.

Du machst mich wütend, Titel!

Das Aufstehen um sechs Uhr in der Früh, das ist doch ein klacks. Ich quäle meinen müden Körper doch gerne aus den Federn – es ist ja nicht so als wenn ich mehr schlaf bräuchte, wieso auch? Pff. Schlaf. Wer brauch das schon?
Ich habe mich heute mehr als merkwürdig verhalten, gefällt mir überhaupt nicht.

Schlafentzug kann als Schlafentzugsbehandlung oder Wachtherapie als Behandlungsverfahren bei Depressionen eingesetzt werden und ist als Foltermethode bekannt.

Okay. Was war das denn jetzt bei mir? Foltermethode oder partielle Schlafentzugs-Therapie?
Ja. Körper. Was machst DU für einen Mist mit mir?
Zwingst mich stundenlang über belanglose Dinge nachzudenken; natürlich mitten in der Nacht.

Nach einem Schlafentzug kommt es in etwa der Hälfte der Fälle zu einer messbaren Verbesserung der Stimmung am Folgetag

War das jetzt eine auto-Therapie meines Unterbewusstseins?
Hey Du, Unterbewusstsein, wolltest wohl mal das ich besonders glücklich bin, hm? Du hast sowas von maßlos versagt.
Lass doch einfach solche Späße mit mir, macht es dir Spaß mich zu quälen?

Das war nur aufgesetzte Euphorik in der Schule. Du hast mich gezwungen Stuss zu artikulieren.
Warum machst du mich zum Idioten vor allen?

Danke! Du zwingst mich auch noch mittags zu schlafen. Du weißt ganz genau das ich dann in übelster Laune bin. Wie kannst du das meinen Mitmenschen antuen?

Du findest es toll mich vor meinen Mitmenschen zu blamieren.

Danke Geist, Unterbewusstsein – danke, du, mein müder, schlecht gelaunter Körper.

der blog

Ich bin anscheinend jugendgefährdend.

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The final entry.

Das was ich wohl seit zahllosen Einträgen versuche darzustellen, hat glaslibelle absolut präzise ausgedrückt.

Wobei ich es micht nicht wagen darf, als Borderliner zu beschreiben.

MySpace

Diese Seite ist armselig. Ich bin auch angemeldet.

Selbstverliebte UserInnen, die um Bilderkommentare schreien, irgendwelche sinnlosen Tests und der Neid, der aufkommt wenn man sieht, das jemand anderes mehr Kommentare bei den eingestellten Bildern hat, als man selbst. Deswegen stellt man neue Fotos ins Netz, lässt sie wieder erbärmlich bewerten und kommt wieder in diesen Teufelskreis, naja ich ausnahmsweise mal nicht.

Pure Selbstdarstellung garniert mit einer Traube voller Teen-Unsicherheiten.